So finden Sie die richtige Matratze

So finden Sie die richtige Matratze

So finden Sie die richtige Matratze

So finden Sie die richtige Matratze. Federkernmatratze, Kaltschaum oder Latex? Härtegrad lieber hart oder weich? Darauf sollten Sie achten, wenn Sie eine neue Matratze kaufen wollen.

Wir verbringen durchschnittlich ein Drittel unseres Lebens mit Schlaf. Wir Menschen schlafen jede Nacht etwa zwischen sieben und acht Stunden. Die genaue Funktion des Schlafes ist auch heute noch nicht sicher erforscht. Fest steht aber mittlerweile, das genügend gesunder und erholsamer Schlaf unverzichtbar für die Entwicklung und Gesundheit des Menschen ist. Die Erlebnisse des Tages werden verarbeitet. Das Immunsystem wird gestärkt und der Stoffwechsel reguliert sich im Schlaf. Es werden die wichtigen Wachstumshormone ausgeschüttet und unsere Psyche erholt sich im Schlaf.

Der Körper verarbeitet in dieser Zeit die Erlebnisse des Tages und die für den Körper wichtigen Stoffwechselvorgänge laufen ab. Je nach Schlafdauer durchläuft unser Körper verschiedene Schlafphasen. Ein Schlazyklus dauert rund 90 Minuten. Während der ersten Schlafphase ist ist die sogenannte Tiefschlafphase besonders lang.

So finden Sie die richtige Matratze für Ihre Schlafhase:

Man unterschiedet hier zwischen:

Non-REM-Schlaf: Einschlafen und Leichtschlaf
Diese Phase vom Wach-Sein zum Schlafen ist der Übergang und dauert in der Regel bei den meisten Menschen nur wenige Minuten.

Non-REM-Schlaf: Tiefschlafpase
Auf die leichte Schlafphase folgt dann die Tiefschlafphase. Sie ist das entscheidende Schlafstadium, denn in dieser Phase sind Sie meist regungslos und entspannt. Für die Stärkung des Immunsystems, für die Regeneration von Zellgewebe und Ausschüttung von Wachstumshormonen ist diese Phase besonders wichtig. Man schreibt dieser Phase aber auch die besonders wichtige Bedeutung des Lernens zu.

REM-Schlaf:
Diese Schlafphase wird durch schnelle Augenbewegungen und den geschlossenen Lidern gekennzeichnet. Der Anteil der REM-Schlafphase macht bei einem Erwachsenen bis zu 100 Minuten pro Nacht des Gesamtschlafens aus.

Für die Schlafphasen spielen Matratze und Lattenrost eine wesentliche Rolle. Das Zusammenspiel von Matratzen und Lattenrosten ist so individuell wie Sie. Die Einheitsmatratze für alle Körper,- und Gewichtsklassen gibt es also auch nicht. Körpergewicht, Körpergröße und unsere Schlafgewohnheiten wie Rücken,- Seiten,- oder Bauchschläfer sind hier unbedingt zu beachten.

Aber gibt es das perfekte Matratzenmaterial?
Das müssen Sie für sich selbst herausfinden und sich unbedingt beraten lassen. Zu den bekanntesten Materialien zählen Federkern, Kaltschaum und Latex. Zahlreiche Metallfedern die miteinander verbunden sind, zeichnen die Federkernmatratze aus. Bei den Bonellfederkernmatratzen befindet sich dann zwischen Federn auch noch Luft. Kleine Stoffsäckchen umhüllen die Federn der Taschenferkernmatratze. Feuchtigkeit und Wärme werden bei beiden Matratzentypen schnell abgeleitet. Dadurch wird eine gute Durchlüftung gewährleistet. Wenn Sie Nachts also viel schwitzen, profitieren Sie von diesem Material. Kleiner Nachteil bei der Bonellfederkern: Sie schwingt bei unserem nächtlichen Umherwelzen leicht nach. Hier punktet die Taschenfederkern. Sie hat eine höhere Punktelastizität und gibt nur an den Stellen nach, an denen Sie in die Matratze einsinken. An allen anderen Stellen stützt Sie den Körper.

Die aus Schaumstoff bestehenden Kaltschaummatratzen galten früher als extrem hart und äußerst unbequem. Die moderne Kaltschaummatratze zeichnet sich mittlerweile durch eine hohe Punktelastizität aus und passt sich gut dem Körper an. Sie transportiert Feuchtigkeit gut ab und hält die Wärme besser zurück als die Federkernmatratzen. Wenn Sie also schnell frieren, ist diese die bessere Variante für Sie. Bei Kaltschaummatratzen sollten Sie bei der Auswahl auf die jeweiligen Raumgewichte achten. Das Raumgewicht gibt die Dichte des jeweils verwendeten Schaums an. Je höher dieser ist, desto hochwertige ist die Schaummatratze. Das Raumgewicht sollte pro Kubikmeter mindestens 40 Kilogramm betragen.

Angenehme Nächte verspricht Ihnen und ihrem Körper die Latexmatratze ». Sie passt sich Ihrem Körper sehr gut an. Latexmatratzen lassen sich allerdings aufgrund des Gewichtes nicht so leicht Wenden wie die anderen Schlafunterlagen. Zudem gehören Sie zu den höherpreisigen Matratzen.

So finden Sie die richtige Matratze und den passenden Härtegrad:
Welcher Härtegrad ist der richtige für Sie? Jeder Hersteller gibt seine Härtegrade in weich, mittelhart oder hart an. Dieser Angaben unterliegen allerdings keiner gesetzlichen Norm. Menschen, die etwas schwerer sind, sollten auf jeden Fall eine härtere Matratze wählen. Bitte beachten Sie: Ist diese allerdings zu hart, schlafen Sie schlecht. Denn sie wälzen sich dann im Schlaf herum. Wenn Sie ein schlanker Typ sind, eignet sich regulär eher eine weichere Matratze. Auch hier gilt zu beachten: Bei einer zu weichen Matratze biegt sich die Wirbelsäule durch. Das kann im schlimmsten Fall Rückenschmerzen bei Ihnen auslösen. Hier empfehlen Ihnen Schlafmediziner sich fachmänisch durch ein Bettenfachgeschäft beraten zu lassen. Durch unsere 100 Tage Schlaf Dich fit – Zufriedenheitsgarantie » auf Matratze und Lattenrost gehen Sie auch kein Risiko und Schlafen zur Probe.

So finden Sie die richtige Matratze für Ihre Schlafposition
Spielt denn die Schlafposition eine Rolle bei der Auswahl Ihrer neuen Matratze? Die Antwort lautet: Ja!
Wenn Sie auf dem Rücken schlafen, stützt eine gute Matratze die Lendenwirbelsäule und den Nackenbereich. Sie sinken in diesen Bereichen nicht zu tief ein und die natürliche S-Form der Wirbelsäule bleibt erhalten. Schlafen Sie auf der Seite, gibt eine gute Matratze an den Schultern und Beckenbereich entsprechend des Körpergewichts nach. Sie sinken zwar ein, aber auch hier bleibt die S-Form erhalten und Sie liegen gerade.

Dormiente - richtig liegen

Wenn Sie auf dem Rücken schlafen, sind die Kriterien natürlich anderes, als die eines Seitenschläfers. Da die Position im Schlaf mehrfach gewechselt wird, sollte die Schlafunterlage in beiden Schlafpositionen bequem sein. Dies lässt sich natürlich auch nur durch Probeliegen herausfinden. Da es auch Matratzen gibt, die unterschiedliche Härtegrade in verschiedenen Liegezonen haben, passen sich diese Matratzen auch besser und optimal an. Hier müssen Körpergröße und Gewicht genau zu den verschiedenen Härtebereichen passen.

Schwere Menschen sollten beim Liegen nicht den Lattenrost spüren. Also ist hier auch die Matratzendicke sehr wichtig. Bei Doppelmatratzen empfiehlt es sich zwei Einzelmatratzen in einem Doppelbezug zu wählen. Denn jeder Mensch ist individuell, unterschiedlich groß und schwer.

Profitieren Sie von unserer Fachberatung und lassen Sie sich kostenlos von uns beraten. Wir finden gemeinsam heraus, welcher Matrazentyp Sie sind.

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